„Es war ein herrlicher Spätsommertag. Die Sonne schien am tiefblauen Himmel und der erste Schnee lag auf den Berggipfeln wie ein weißer Schleier. Die Erntezeit war vorüber und die Marsen bereiteten ihr Lichterfest vor. Damit gedachten sie am Ende der Erntezeit der Ahnen und der Götter und dankten ihnen für die reichhaltigen Gaben der Natur. Es war stets ein ausgelassenes Fest mit viel Spiel, Tanz, gutem Essen und reichlich Trinken. Und auch in diesem Jahr würden die Alten wieder gut gelaunt an den Feuerstellen lustige, spannende oder gruselige Geschichten erzählen.“ Mit seinem Debütwerk gelingt Thomas G. Weiser eine beeindruckende Leistung. Scheinbar mühelos verschmilzt er in „Die Legende von Ki“ Fantasy mit Science-Fiction und kreiert auf diese Weise eine einzigartige Geschichte. Leser*innen folgen Ki und seinen Freunden durch ein gleichermaßen fantastisches wie düsteres Abenteuer, das seine Schatten bis in die moderne Zeit wirft. Die abwechslungsreiche Erzählweise und innovative Genremix machen es unmöglich, das Buch zur Seite zu legen und vorauszuahnen, was als Nächstes passiert. Auch aktuelle politische und gesellschaftliche Konflikte lässt Thomas Weiser in die Geschichte einfließen und wirft ein neues Licht darauf. Lauert die wahre Bedrohung der Menschheit in Wirklichkeit außerhalb unserer Galaxie? Beeinflusst sie die Geschicke der Menschen, indem sie deren Intelligenz ausbremst?
Thomas G. Weiser, geboren in Oppenau im Schwarzwald, blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung im internationalen Geschäftsleben zurück. Vor zwei Jahren hat er sich einen lang gehegten Wunsch erfüllt und sich vollständig dem Schreiben von Geschichten gewidmet. „Die Legende von Ki“ ist sein Erstlingswerk. Zu diesem Werk inspirierte ihn sein leidenschaftliches Interesse an Science-Fiction und Fantasy. Thomas G. Weiser lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Bietigheim-Bissingen.